"Multikulti" in der Schule

3 typische religiös-kulturelle Konfliktszenarien

Im Schulalltag stehen Sie immer wieder vor kulturell und/oder religiös bedingten Konfliktsituationen. Als Lehrer müssen Sie dann sowohl pädagogisch als auch rechtlich korrekt reagieren – aber wie soll das konkret aussehen? 3 typische Fallbeispiele mit klaren Handlungsempfehlungen.
 Ein Strichmännchen steht vor einem grünen "i".

Toleranz ist kein Allheilmittel

Klassen, in denen Schüler mit verschiedensten kulturellen und religiösen Hintergründen zusammen lernen, sind längst schulische Realität. Als Lehrer sind Sie dafür natürlich sensibilisiert und gehen offen, wertschätzend und tolerant mit den Besonderheiten Ihrer Schüler- und Elternschaft um. Trotzdem gibt es im Schulalltag immer wieder Konfliktsituationen, die aus eben diesen kulturellen und religiösen Unterschieden erwachsen – und dann fragen Sie sich ganz konkret, wie Sie richtig und auch rechtlich abgesichert reagieren sollen. Blinde Toleranz kann nicht die Antwort auf alle Fragen schulischer Erziehung sein. Gleichzeitig brauchen Sie für eine konstruktive Konfliktlösung grundlegendes Verständnis für die Position Ihres Gegenübers. Darum schauen wir uns drei typische Konfliktfälle exemplarisch einmal genauer an. Alle Inhalte stammen dabei aus dem Praxishandbuch "Unsere Tochter nimmt nicht am Schwimmunterricht teil! – 50 religiös-kulturelle Konfliktfälle in der Schule und wie man ihnen begegnet" von Ulrike Hinrichs, Nizar Romdhane und Markus Tiedemann (Verlag an der Ruhr, ISBN 978-3-8346-0969-4).

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  • eingestellt am 19.02.2015
Quelle

scook