Cybermobbing in der Schule

Das sollten Sie als Lehrer wissen!

Der Begriff "Cybermobbing" scheint allgegenwärtig zu sein: Neue Medien und soziale Netzwerke bieten den idealen Nährboden für diese neue Dimension des Mobbings. Welche Warnzeichen gibt es? Und wie reagieren Sie im Ernstfall richtig? Wir haben alles Wissenswerte komprimiert für Sie zusammengefasst.
 Eine Tagwolke zeigt zahlreiche Begriffe zum Thema Mobbing im Internet wie Internet, Täter, Hilfe, Schule etc.
Insbesondere Schulen sind von dem Phänomen Cybermobbing betroffen, denn Schüler kommunizieren heutzutage verstärkt über soziale Netzwerke.

Cybermobbing: eine neue Dimension

Der Begriff "Cybermobbing" umfasst alle Formen des Mobbings, "die unter Einsatz der technischen Kommunikationsmittel verübt werden": Handy, Telefon, Videotelefon (beispielsweise Skype), Videos im Internet (zum Beispiel YouTube), E-Mail, Instant-Messenger, Chatrooms, soziale Netzwerke und Blogs.1 Auch das sogenannte Sexting, also im weiteren Sinne das Versenden sexueller Inhalte über virtuelle Kanäle, ist in diesem Zusammenhang zu erwähnen. Nacktbilder, die eine Schülerin ihrem ehemaligen Freund per WhatsApp geschickt hatte, tauchen dann beispielsweise plötzlich öffentlich im Internet auf und werden zum Instrument für Cybermobbing.

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  • eingestellt am 14.07.2015
Quelle

scook