Lernschwierigkeiten und psychische Auffälligkeiten

Mit Störungsbildern richtig umgehen

Lernschwierigkeiten und psychische Auffälligkeiten sind für Sie als Lehrer im Schulalltag eine große Herausforderung. Wir haben Ihnen allerlei Wissenswertes zum richtigen Umgang mit psychischen Störungen und Lernstörungen zusammengestellt. Tipps für das sensible Elterngespräch sind natürlich inklusive.
Bild: Shutterstock/Marcos Mesa Sam Wordley

Lernschwierigkeiten und psychische Auffälligkeiten: für alle eine Herausforderung

Heterogene Klassen und inklusiver Unterricht verlangen Ihnen einiges ab:  Sie sollen einen "bunten Haufen" unterschiedlichster Schüler unterrichten und müssen mit jeder Besonderheit umgehen können. Neben den klassischen Pappenheimern, die immer mal wieder aus der Reihe tanzen, gibt es im Zuge der Inklusion zunehmend mehr Schüler in den Regelklassen, denen früher besonderer Förderbedarf bescheinigt wurde. Ganz gleich, ob es sich um Lernschwierigkeiten, Verhaltensauffälligkeiten oder psychische Probleme handelt: Die Störungsbilder sind eine große Herausforderung – und zwar für alle Beteiligten, auch für die Schüler selbst. Wenn die Probleme rechtzeitig erkannt werden und angemessen reagiert wird, fühlen sich die Schüler nicht nur besser, sie verhalten sich auch anders und bringen bessere Leistungen.

Davon profitieren sie selbst, ihre Mitschüler – und natürlich auch Sie und Ihr Unterricht. Was aber können Sie tun, wenn Sie Auffälligkeiten bemerken?  

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