Erlebnisse eines Jahres

Rückblick 2016

Das neue Jahr ist da, aber was bleibt vom alten? Im Fernsehen und Radio wurde über die Ereignisse des Jahres 2016 berichtet. Hier ein etwas anderer Blickwinkel auf die Geschehnisse.
 Ein aufgeschlagenes Buch in dem Holzklötze liegen, welche mit Zahlen versehen 2016/2017 bilden.
Noch einmal zurückblicken, bevor das neue Jahr richtig startet.

Es heißt, 2016 war ein schweres und verlustreiches Jahr. Im Radio wird über verstorbene Musiker berichtet, Legenden wie David Bowie und George Michael. Im Fernsehen sieht man Sendungen über tote Schauspieler und politische Wahlen. In Deutschland schnitt die AfD sehr gut, beispielsweise bei Landtagswahlen, ab. In den USA wurde ein fragwürdiger Milliardär zum nächsten Präsidenten gewählt.

Doch bis jetzt habe ich noch keinen Bericht oder Statistik gesehen, in der um die Kriegsopfer getrauert wurde. Die Terroropfer, Flüchtlinge und in Angst lebenden Menschen haben das Jahr 2016 gezeichnet. Insgesamt sind in Kriegen über 100.000 Menschen getötet worden, so die World Socialist Web Site. 200.000 Menschen sind nach Deutschland geflohen, die Welt schreibt außerdem, dass 723.000 Asylanträge gestellt wurden. Paris, Brüssel und Berlin - die Zahl der Terroranschläge ist kaum irgendwo verzeichnet. Die ganze Welt war erschüttert, sowohl von der Grausamkeit der Taten als auch von tiefer Trauer. Familien wurden auseinandergerissen, tausende Menschen haben für die Opfer gebetet. 

Das Hashtag #prayfortheworld und viele andere zeugten von dem Kampf der Weltbevölkerung gegen den Terror. Ja, man kann sagen, dass 2016 ein schweres und verlustreiches Jahr war. Für 2017 sollte sich also einiges verbessern, aber anderes auch beim Alten belassen werden. Die Kriege müssen endlich aufhören, kein Mensch sollte mehr Opfer eines Anschlags oder einer anderen Religion werden. Den Politikern sollte klar werden, dass die Menschen gehört werden wollen, und alles versuchen, um im Sinne des Volkes zu handeln. Leider wurden die schönen Momente des Jahres von den schrecklichen überschattet. 

Das Hashtag #prayfortheworld und viele andere zeigten den Kampf der Bevölkerung der Welt gegen den Terror. Ja, man kann sagen, dass 2016 ein schweres und verlustreiches Jahr war. Für 2017 sollte also einiges verbessert, als auch beim Alten belassen werden. Die Kriege müssen endlich aufhören, kein Mensch sollte mehr Opfer eines Anschlags oder einer anderen Religion werden. Den Politikern sollte klar werden, dass die Menschen gehört werden wollen und alles versuchen, um im Sinne des Volkes zu handeln. Leider wurden die schönen Momente des Jahres von den schrecklichen überschattet. 

Deshalb mein Motto für 2017: Man muss an den positiven Dingen festhalten, um die negativen zu bekämpfen. 

  • eingestellt am 11.01.2017
Autor

 Johanna, Schülerautorin für scook

  • Johanna (15 Jahre) aus Berlin

    Lieblinsmusik: Pop, HipHop, Rap.
    Lieblingsbücher: Silber-Triologie, Selection-Triologie
    Lieblingsessen: Crepés
    Hobbies: Reiten, Gitarre spielen, Nähen, Badminton