Schulstart 2017

5 Überlebenstipps zum Schulbeginn

Vor knapp drei Wochen hat die Schule in Berlin wieder angefangen. Die ersten Tage und Stunden geht es meist nur um Organisatorisches, doch dann geht es langsam richtig los. Hier ein paar Tipps, wie ihr die Zeit zwischen den Ferien problemlos übersteht. 
 Schülergruppe sitzt mit Notizen, Tablet und Laptop an einem Holztisch und arbeitet.
Mit ein wenig Plan ist der Schulalltag doch gar nicht so stressig.

Frühes Aufstehen, lange Nachmittage, hausaufgabengeplagte Abende – die Schule hat wieder angefangen. Und so groß die Freude über das Wiedersehen der Freunde auch ist, langsam aber sicher beginnt dann doch der Ernst des Schulalltags. Egal, ob ihr jetzt Abitur macht oder noch ein bisschen Zeit habt, hier gibt es ein paar allgemeine Tipps für ein entspanntes Schulleben:

1. Planen

Planen ist immer das Wichtigste in der Schule. Je eher ihr eine Vorstellung von eurer Zeiteinteilung zum Lernen habt und einen Plan für die Hausaufgaben, desto besser. Sobald die Klausuren- und Klassenarbeitspläne aushängen bzw. angesagt wurden, kann man ungefähr gucken, wann man was lernen muss. Natürlich muss das dann auch mit den anderen Aktivitäten vereinbart werden – Kurzurlaube vor den Leistungskursklausuren wären z.B. nicht so hilfreich.

Für Klausuren empfehlen sich auch immer Karteikarten. Wenn ihr schon die relevanten Themen wisst, kann man gleich alles zusammenfassen und immer dabei haben. Egal ob längere Fahrten zum Arzt oder zum Sport, Bus und Bahn sind mit Kopfhörern meistens eine gute Idee, um sich schon mal die ersten Themen einzuprägen.

​2. Hausaufgabenheft

Hausaufgaben. Die lieben wir ja alle. Doch wenn man nicht alles vor sich herschiebt bleibt der Berg klein. Daher ist immer gut, von Anfang an ein Hausaufgabenheft zu führen. Da seht ihr nicht nur wann was auf  war, sondern auch auf welche Tests und Präsentationen ihr euch vorbereiten müsst. Am besten fängt man direkt nach der Schule an, möglichst viel abzuarbeiten. Wenn alles geschafft ist, kann man in Ruhe rumgammeln und seine Faulheit ausleben. Auch Sonntage eignen sich gut zum Hausaufgaben machen, denn dann hat man schon den Großteil für die Woche erledigt.

​3. Hefterführung

Klar hat jeder mal ein Tief im Unterricht und kann den Stift kaum halten. Aber gute Mitschriften sind überlebenswichtig in der Klausurenphase. In den schwächeren Fächern lohnt es sich auch immer Mitschüler nach ihren Notizen zu fragen, die sind hilfreicher als man denkt.

​4. Immer Ruhe bewahren

Wenn man alles entspannt und mit der nötigen Motivation angeht, kann kaum etwas schiefgehen. Wenn man sich selbst Stress macht, bekommt man nur Kopf- und Rückenschmerzen und kann sich im Unterricht nicht mehr konzentrieren. Nehmt euch immer nur eine Sache gleichzeitig vor, habt diese als Ziel vor Augen und arbeitet euch Schritt für Schritt vor.

5. Für Abiturienten: Die 5. Prüfungskomponente 

Die 5. Prüfungskomponente. Der Termin liegt noch gefühlt Jahrhunderte weg, die meisten sind um die Osterferien herum. Also warum jetzt schon anfangen? – Damit ihr alles entspannt recherchieren könnt! Auch wenn der Termin weit weg scheint, die Zeit vergeht unter Stress sehr viel schneller. Am besten lässt man sich jetzt schon von seiner betreuenden Lehrkraft beraten, sucht ein Thema aus und macht eine vorläufige Gliederung. Die könnt ihr dann wie eine Checkliste abarbeiten. Nicht nur Bücher sind hilfreich, sondern auch Zeitungsartikel und Zeitschriften. Wenn man nach und nach alles recherchiert und nach den Weihnachtsferien den Feinschliff vornimmt, kann man sich ganz in Ruhe um die anderen Klausuren kümmern – und die Freizeit zu genießen.

  • eingestellt am 05.10.2017
Autor

Johanna, Schülerautorin für scook

  • Johanna (17 Jahre) aus Berlin

    Lieblingsmusik: Pop, HipHop, Rap
    Lieblingsbücher: Silber-Triologie, Selection-Triologie
    Lieblingsessen: Crêpes
    Hobbies: Reiten, Gitarre spielen, Nähen, Badminton

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