Warum Lesen so wichtig ist

So baust du eine Lesegewohnheit auf

Lesen macht nicht nur Spaß, sondern hat auch zahlreiche positive Auswirkungen auf deine Schulnoten. Ich erkläre dir hier, wie du eine Lesegewohnheit aufbauen kannst. 
 Fünf Bücher stehen auf dem Holzboden.
Lesen bringt Spaß und hilft auch im Deutschunterricht.

Wie die aktuellen Ergebnisse der PISA Studie beweisen, lesen die deutschen Schülerinnen und Schüler weniger als in den Vorjahren. Dazu kommt, dass auch das Textverständnis nachlässt. Dabei ist Lesen so wichtig. Warum auch du unbedingt mehr lesen solltest und wie du dies umsetzt, verrate ich dir in diesem Artikel. 

3 Gründe für das Lesen

Bildung

Lesen macht intelligent, fördert die Sprachkompetenz und das Vokabular wird erweitert. Durch neue gelernte Wörter kannst du dich besser ausdrücken. So verbesserst du dich auch im Fach Deutsch. Auch lernst du, wie Kommasetzung funktioniert. Das können manche Schülerinnen und Schüler noch nicht mal in der Oberstufe. Zeit also, mit dem Lesen anzufangen!

Ausgleich

Lesen bietet eine hervorragende Alternative zum stressigen Alltag. Beim Lesen kannst du in andere Welten abtauchen und dich ablenken.

Kommunikation

Durch Texte lernst du, dich besser auszudrücken. So führst du bessere Gespräche. Auch kannst du dich beispielsweise bei einem Bewerbungsgespräch für einen Praktikumsplatz besser verkaufen – allein durch die Sprache. 

So baust du eine Lesegewohnheit auf

Generell lässt sich sagen: Gewohnheiten bauen sich auf, wenn man 21 Tage am Stück täglich dieselbe Tätigkeit ausgeführt hat. Auch dies solltest du dir zu Nutze machen, wenn du regelmäßig lesen möchtest.

Versuche doch mal, täglich eine halbe Stunde zu lesen. Natürlich kannst du zu Beginn auch erstmal mit einem kürzeren Zeitintervall beginnen.

Eine Alternative stellt das Lesen "nach Seiten" dar. Nimm dir zu Beginn vor, zwischen 20-30 Seiten täglich zu lesen. Diese Seitenanzahl kannst du dann von Tag zu Tag ausbauen. 

Ich empfehle dir, deine Lesezeit vor dem Schlafengehen einzuplanen. Dadurch, dass du dann auch nicht mehr mit dem Blaulicht des Handybildschirms in Berührung kommst, schläfst du anschließend sogar schneller ein. 

Fazit 

Ich hoffe, ich konnte dich in diesem Artikel dazu bewegen, zukünftig lieber zum Buch als zum Smartphone zu greifen. Dir aber auch aufzeigen wie du dir eine Lesegwohnheit schaffst, wenn du noch keine hast. Ich bin mir sicher, dass du schon nach wenigen Monaten feststellen wirst, wie viel Spaß Lesen machen kann und wie du dich plötzlich noch zusätzlich im Fach Deutsch verbesserst. 


  • eingestellt am 12.02.2020
Autor

Mattis 

  • Mattis (16 Jahre) aus Rietberg

    Pausenbeschäftigung: mit Freunden unterhalten, Musik hören

    Lieblingsfächer: Deutsch, Sozialwissenschaften

    Lieblingsmusik: Feelgood-Pop

    Hobbies: Radiosendungen moderieren, Tischtennis, Geocoaching