Wie seid ihr unterwegs?

Bus, Bahn, Fahrrad oder Auto?

Wir sind immer unterwegs: ob zur Schule, zum Sport, in die Stadt oder einfach nur mit Freunden. Wir sind immer auf Achse. Doch was ist die beste und schnellste Möglichkeit, von A nach B zu kommen?
 Zwei Mädchen fahren zusammen auf dem Fahrrad und lachen.
Auto, Fahrrad oder Öffis? Alles hat seine Vor- und Nachteile.

Wie fahrt ihr morgens zur Schule? Bringen euch eure Eltern? Kommt ihr mit den öffentlichen Verkehrsmitteln oder mit dem Rad? Oder sogar zu Fuß? Viele machen ihren Schulweg vom Wetter abhängig. Viele fahren nur im Sommer mit dem Rad, weil es im Winter zu kalt und glatt ist. Andere haben nur die Möglichkeit, mit dem Bus oder der Bahn zu fahren. Was sind die Vor- und Nachteile der unterschiedlichen Möglichkeiten, unterwegs zu sein?

Für Umweltbewusste: Das Fahrrad

Fangen wir mit dem Rad an. Das ist natürlich sehr umweltschonend, und außerdem tut man seinem Körper durch die Bewegung jedes Mal aufs Neue etwas Gutes. Man ist unabhängig, da man Stellen, wo Autos und Busse im Stau stehen, ganz leicht umfahren kann. Auch ist man nicht von den ständigen Verspätungen und Ausfällen von Bus und Bahn betroffen. Man ist sehr flexibel und kann auf Schleichwege umlenken, wenn nötig. Auch bei spontanen Aktionen mit Freunden oder wenn man beim Einkaufen etwas vergessen hat, kann man jederzeit schnell losradeln. Doch natürlich ist Radfahren auch gefährlich: Wie oft hört man von Unfällen mit Radfahrern, die übersehen wurden? Deshalb: Immer mitdenken! Wenn man vorausschauend fährt, den Kopf mit einem Helm schützt, keine Musik hört und die Radwege benutz, ist man relativ sicher. Besondere Vorsicht gilt natürlich beim Abbiegen, denn man muss sich immer vergewissern, dass man gesehen wurde.

Für Pragmatiker: Öffis

Kommen wir zu den öffentlichen Verkehrsmitteln. Die sind die Favoriten für Jugendliche, schneller kann man kaum in die Stadt oder in den Park kommen. Die Öffis befördern einen in jeden Winkel der Stadt. Es ist zwar nicht so umweltschonend wie Fahrradfahren, aber weitaus besser als das Auto. Würde jeder mit den Öffis fahren und das Auto stehen lassen, wären wir einen großen Schritt weiter in Sachen Umweltschutz. Aber dort spielt wieder die Zuverlässigkeit eine Rolle. Durch Ausfälle und Verspätungen kommt man oft nicht rechtzeitig zu Terminen.

Für die, die's bequem mögen: Das Auto

Zu guter Letzt schauen wir uns unseren Fahrservice an: Mamas oder Papas Auto. Das ist sehr komfortabel, man wird direkt zur nächsten Haustür gebracht und muss nicht mit Fremden auf engstem Raum zusammenstehen. Doch es ist auch die schädlichste Art, sich fortzubewegen. Oft ist man mit Öffis, Rad oder zu Fuß viel schneller, man muss nicht die Zeit der Eltern in Anspruch nehmen, und man belastet die Umwelt nicht.

​Fazit

Die beste und schnellste Möglichkeit von A nach B zu kommen sind die Öffis und das Rad. Wenn man Bahn und Rad kombiniert, kann man kaum umweltschonender und schneller an sein Ziel kommen. Also lasst beim nächsten Mal den Fahrservice zu Hause und schnappt euch Rad und Monatskarte!

  • eingestellt am 13.04.2018
Autor

Johanna, Schülerautorin für scook

  • Johanna (15 Jahre) aus Berlin

    Lieblinsmusik: Pop, HipHop, Rap.
    Lieblingsbücher: Silber-Triologie, Selection-Triologie
    Lieblingsessen: Crepés
    Hobbies: Reiten, Gitarre spielen, Nähen, Badminton