Mandeln und Bananen helfen beim Denken

So könnt ihr eure Leistung durch Brainfood steigern

Hülsenfrüchte oder auch Bananen: Das sind Lebensmittel, die dir beim Denken helfen. Doch was steckt eigentlich genau hinter dem Begriff "Brainfood"?
 Auf einem Tablet ist die Zeichnung eines Gehirns zusehen.
Mit Bananen und Haselnüssen die Konzentration steigern.

Habt ihr schon einmal von "Brainfood" gehört? 
Damit sind Lebensmittel gemeint, die deine Leistungsfähigkeit steigern sollen. Sie helfen zudem dabei, dass man besser denken kann. Brainfood unterstützt auch dabei, Informationen schneller aufzunehmen.

Fakt ist, dass das Gehirn besser arbeiten kann, wenn es die richtigen Nährstoffe bekommt. Um welche Nährstoffe es sich genau handelt und welches Brainfood das Beste ist, verrate ich euch in diesem Artikel!

Wasser

Es klingt zu leicht, um wahr zu sein, doch es ist wichtig, über den Tag verteilt genug zu trinken. Ein Flüssigkeitsmangel zeichnet sich nämlich durch Konzentrationsprobleme, Kopfschmerzen und Müdigkeit aus. Eine Ernährungsinitiative schreibt dazu auf ihrer Webseite, dass bei Wassermangel Sauerstoff und Nährstoffe nachweisbar langsamer durch den Körper und ins Gehirn transportiert werden. 

Falls ihr zu den Personen gehört, die es gerne mal vergessen, genug Wasser zu trinken, hilft ein Trinkzähler. Solche Apps findet ihr in jedem App-Store. 

Obst und Gemüse

Ja, auch Obst und Gemüse können sich positiv auf eure Denkleistung auswirken. Besonders beliebt und hilfreich sind übrigens Bananen. Die enthalten nämlich einige Kohlenhydrate und viel Magnesium. Auch enthalten ist die Aminosäure Tryptophan. Die wirkt stimmungsaufhellend und beruhigend. Ein weiterer Grund, weshalb die Banane in Prüfungssituationen so gefragt und zu empfehlen ist. 

Mandeln und Nüsse

Studentenfutter ist tatsächlich hilfreich für Studenten und Schüler! In Mandeln und Nüssen sind wichtige Omega-3-Fettsäuren, sowie Calcium enthalten. Ihr solltet es mit dem Konsum jedoch nicht übertreiben, denn diese Hülsenfrüchte sind äußerst kalorienreich.
Cashew- und Paranüsse gelten übrigens als gute Lieferanten von Magnesium, dem gerade in Stresssituationen eine besondere Bedeutung zukommt. 
Besonders die Haselnuss ist als Nervennahrung bekannt, denn aufgrund ihres hohen Lezithin-Gehaltes wirkt sie sich positiv auf eure Nervenfunktion und das Gedächtnis aus. 

Schnellen Zucker vermeiden

Es ist richtig, dass Süßigkeiten für einen Zuckerschub sorgen. Allerdings ist dieser nur kurzfristig und lässt den Blutzuckerspiegel nach einigen Minuten wieder in den Keller sinken.

Euer Gehirn braucht jedoch eine stetige Zufuhr von den wichtigsten Energielieferanten. Aus diesem Grund empfehle ich euch, lieber zu "komplexeren Kohlenhydraten" zu greifen. Dazu zählen zum Beispiel Vollkornbrot oder Kartoffeln, die vom Körper nach und nach in ihre Bestandteile zerlegt und anschließend in Zucker abgebaut werden. 

Ich hoffe, ich konnte euch erklären, was „Brainfood“ eigentlich ist und wie du es einsetzen kannst, um deine Leistungsfähigkeit zu steigern!

  • eingestellt am 28.11.2019
Autor

Mattis 

  • Mattis (16 Jahre) aus Rietberg

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