3 Tipps

Zeiteinteilung bei Klassenarbeiten

Für viele Schüler ist allgemein die Zeiteinteilung sehr schwierig und unvorstellbar, aber mit diesen einfachen Tipps kann man Schritt für Schritt ein besseres Zeitgefühl bekommen und somit dem Zeitproblem aus dem Weg gehen.
 Eine Reihe von Schülern sitzt und schreibt eine Klausur, während der Lehrer im Hintergrund aufpasst.
Mit der richtigen Zeiteinteilung lässt sich eine Klausur entspannter schreiben.

Jeder kennt das panische Gefühl, in der Arbeit oder Klausur nicht mehr alles schaffen zu können, weil die vorgegebene Zeit rum ist. Daher heißt es im Nachhinein oft: "Hätte ich doch nur noch ein bisschen mehr Zeit gehabt!". Meistens ist es dann der eine Punkt zur besseren Note, den man mit ein bisschen mehr Zeit noch geschafft hätte. Doch mit einer guten Zeiteinteilung geht das auch anders und das möchte ich euch in diesem Artikel zeigen!

Überblick verschaffen

Ob Deutsch oder Mathe, viele Schüler schreiben direkt los, wenn sie die Arbeit ausgeteilt bekommen. Später verzetteln sich dann die meisten und die letzten Aufgaben werden dann noch übersehen oder einfach gar nicht mehr geschafft.
Deshalb ist es wichtig, sich erstmal einen Überblick zu verschaffen und zu schauen, welche Aufgaben zu bearbeiten sind. So kann man sich nicht nur seine Zeit besser einteilen, sondern kann sich die Reihenfolge der Aufgaben selbst festlegen. Vorteilhaft ist es, leichtere Aufgaben zuerst zu bearbeiten und die, die einem schwer fallen erst später. Denn wenn man sich zu lange an einer Aufgabe festbeißt, vergeht die Zeit wie im Flug und es bleibt leider nicht einmal mehr genug Zeit für Aufgaben, die man eigentlich gekonnt hätte.

Zeitdruck abbauen 

Allein schon der Fakt, dass man sich selbst enormen Zeitdruck macht, kostet einen Punkte. Im schlimmsten Fall kann man sich dann auch noch so sehr verrückt machen, dass man unnötige Fehler macht oder sogar alles vergisst. Deshalb heißt es: Erstmal durchatmen!
Ein guter Überblick und ein strukturierter Plan sind die Grundlage für eine gute Arbeit. Dann heißt es nur noch die Zeit im Auge zu behalten. So kann man zwischendurch immer überprüfen, wie viel Zeit noch übrig ist und an welchen Stellen man lieber schneller arbeiten sollte.
Und da nicht jeder Raum eine Uhr hat, ist es hilfreich seine eigene Armbanduhr oder einen kleinen Wecker mitzunehmen. 

Tipps für eine bessere Zeiteinteilung 

Meistens hat man aber einfach kein richtiges Zeitgefühl und verzettelt sich dann deswegen. Aber das lässt sich natürlich üben. Zum Beispiel bei deinen Hausaufgaben kannst du dir eine bestimmte Zeit vornehmen und versuchen diese Aufgabe in einer bestimmten Zeit zu lösen. Dafür muss man natürlich auch konzentriert Arbeiten. Wenn man konzentriert durcharbeitet, schafft man viel mehr Inhalt in einer bestimmten Zeitspanne. Und das Gleiche gilt natürlich auch für die Klassenarbeiten. Die ersten fünf Minuten einer Klassenarbeit mit Träumen oder in der Gegend starren zu verbringen, nimmt dann die fehlenden Minuten zum Schluss ein.

Das sind meine Tipps, die mir geholfen haben, die vorgegebene Zeit einer Klassenarbeit nicht mehr als Problem zu sehen und meine effiziente Arbeitsweise zu unterstützen. Ich hoffe, sie helfen euch genauso weiter! 

  • eingestellt am 17.12.2019
Autor

Katja 

  • Katja (16 Jahre) aus Berlin

    Lieblingsfächer: Physik, Mathe 
    Lieblingsessen: Lachs 

    Lieblingsmusik: Beatles, King Princess 
    Hobbies: Taekwondo, Klavier und Ukulele spielen