Smartphone, Tablet & Co.

Selbsttest: Welcher Digitaltyp bist du?

"Technikflüsterer" oder Technik-Frustrierter? Innovationsfreak oder -skeptiker? Digitalfan oder -hasser? Oder doch eher eine Mischung? Finde es jetzt heraus: Unser Vier-Fragen-Schnelltest zeigt, welcher Digitaltyp du bist.
 Vier Schüler sitzen auf dem Boden und schauen auf ihr Smartphone, Tablet oder Notebook.
Welcher Digitaltyp bist du?

Innovationsfan, -hasser oder irgendwas dazwischen? – Mach jetzt den Test!


Vom Technikjunkie bis zum -verweigerer: Moderne Technik und neue Features treffen auf unterschiedlich große Begeisterung. Fünf "Digitaltypen“, die in fast jeder Klasse anzutreffen sind, haben wir identifiziert – welcher Typ bist du?



Smartphones, Tablets, Smartwatches: Den "neuen" Medien stehst du ...

  • euphorisch gegenüber. Du begeisterst dich für jede technische Neuerung und bist immer auf der Jagd nach neuen Gimmicks. (A)
  • zwiespältig gegenüber. Du begeisterst dich für digitale Themen und neue Technik, bist aber meist zu sparsam und kritisch, um direkt "zuzuschlagen". (D)
  • neutral gegenüber. Du bist generell offen für Neues, beobachtest aber lieber erst einmal bei anderen, ob und wie es in der Praxis funktioniert. (C)
  • eher negativ gegenüber. Du würdest lieber bei dem bleiben, was du schon kennst, fühlst dich aber oft gedrängt, auf dem neusten Stand zu bleiben und mitzuziehen. (E)
  • sehr skeptisch gegenüber. Technischer "Schnickschnack" und alles, was du nicht greifen kannst, sind dir grundsätzlich suspekt. (B)

Neue Geräte, Programme und Apps ...

  • sollen die anderen nutzen. Wenn du tatsächlich nachziehen musst, lässt du dir am liebsten alles von Freunden fertig einrichten und zeigen. (B)
  • hast du meist erst dann auf dem Schirm, wenn der Großteil deiner Freunde sie schon länger nutzt. Dann lässt du dir von ihnen alles zeigen und machst "den Trend" mit. (E)
  • lässt du erst mal die anderen testen. Wenn alles rund läuft und wirklich einen Nutzen hat, bist du mit dabei. (C)
  • würdest du am liebsten sofort haben. Du wartest aber lieber noch erste Testergebnisse ab und fragst dich immer, ob es das Geld tatsächlich wert ist. (D)
  • probierst du sofort selber aus. Du bist sehr technikaffin und findest dich rasend schnell zurecht. (A)

Bei der Bedienung ...

  • bist du wenig geduldig und schnell "bedient". Du lernst, was du unbedingt wissen musst – mehr als das absolut Wichtigste möchtest du aber gar nicht kennen. (B)
  • fühlst du dich manchmal überfordert. Du achtest genau darauf, was du "drauf haben" musst, um auf dem aktuellen Stand zu sein. Alles andere lässt du einfach links liegen. (E)
  • findest du dich schnell zurecht, nutzt aber nicht alle Funktionen. Was sinnvoll und allgemein Standard ist, nimmst gerne mit – alles andere ist für dich aber eher unnötiger Schnickschnack. (C)
  • tust du dich sehr leicht und bist extrem neugierig. Du testest alles auf Herz und Nieren und kennst jedes noch so verstecke Feature. (A)
  • bist du schnell "drin". Du liebst es, auszuprobieren und zu testen und findest es schade, dass du nicht zu den ersten gehören, die alles prüfen und ausprobieren. (D)

Du selbst siehst dich als ...

  • Innovationsfan, Trendsetter und durchaus auch als Meinungsmacher. Technische Neuerungen und digitale Trends sind deine Leidenschaft – und die anderen möchtest du ebenfalls mit deinem Wissen überzeugen. (A)
  • entspannt und offen. Du freust dich über alles, was Sinn macht und dich weiterbringt, stehst schnellen Trends aber kritisch gegenüber. Neues muss einfach überzeugen – dann bist du dabei. (C)
  • kritisch. Du magst es praktisch, konkret und sinnvoll. Du verstehst dich als "Stimme der Vernunft", die Neues kritisch hinterfragt und unnützen Schnickschnack sofort durchschaut. (B)
  • cleveren Innovationsfan. Sie liebst neue Technik- und Digitaltrends, springst aber nicht sofort auf jeden Zug auf. Sie hinterfragst sachlich und bist eher sparsam – Argumente und Fakten sind dir extrem wichtig. (D)
  • Gehetzten. Die vielen Entwicklung setzt dich oft unter Druck. Du bist offen für gute Neuerungen, aber es wäre dir viel lieber, wenn alles etwas langsamer gehen würde. (E)


Überwiegend (A):

Du bist ein wahrer Digital-Junkie: neugierig, begeistert und in der digitalen Welt zu Hause. Ohne die Smartwatch am Handgelenk und das Smartphone in der Tasche fühlst du dich nackt. Lass die Technik aber auch mal Technik sein und genieß ganz "oldschool" den Moment. Überroll außerdem nicht deine weniger technikaffinen Freunde – so viel geballte Begeisterung kann nämlich durchaus etwas einschüchternd sein.

Überwiegend (B):

Du bist ein erklärter Digital-Skeptiker. Smartwatches, immer neue Apps und Co. findest du größtenteils überflüssig und die ständigen Neuerungen in erster Linie anstrengend. Versuch, trotzdem offen zu bleiben, und schau immer mal bei deinen Freunden, was sie so nutzen. Vieles ist überraschend leicht umsetzbar – und kann dir das Leben tatsächlich erleichtern.

Überwiegend (C):

Du bist sozusagen ein Digital-Opportunist: Wenn etwas Neues einen echten Nutzen bringt, passt du dich ganz schnell an und ziehst mit. Du hast einen guten Mittelweg aus Offen-Sein und Abwarten für dich gefunden. Denke nur daran, auch mal etwas zu geben: Statt deine Freunde immer als Tester vorangehen zu lassen, probier hin und wieder auch mal selbst und stell dein Wissen dann den anderen zur Verfügung.

Überwiegend (D):

Du bist der besonnene Digital-Freak. Tief drinnen bist du ein Innovationsjunkie; deine Sachlichkeit und Sparsamkeit halten dich aber davon ab, dem "Muss ich haben!"-Impuls immer direkt nachzugeben. Du wartest und beobachtest und schlägst erst dann zu, wenn du es tatsächlich sachlich rechtfertigen kannst. Das ist grundsätzlich auch sehr löblich. Wenn dir neue Geräte, Programme oder Apps aber derart viel Freude machen und du es dir eigentlich leisten kannst, gönn es dir hin und wieder ruhig, sie als einer der ersten zu nutzen.

Überwiegend (E):

Du bist sozusagen ein "digital Gehetzter": Du fühlst dich oft zum Mitmachen, Mithalten und Dabeisein gedrängt. Grundsätzlich gilt ganz klar: Eine Smartwatch macht dich nicht "besser" als eine stinknormale Armbanduhr – und auch ohne neuste Technik bist du rundum prima, wie du bist. Sofern du nicht etwa mit einem schmalen Geldbeutel haderst, sondern mit "chronischer Digitalmuffeligkeit", die dich selber nervt, versuch mal, das Ganze weniger negativ zu sehen. Schau weniger darauf, was die anderen machen, und mehr darauf, welchen Nutzen es bringt. So wird aus "Das muss ich jetzt also auch machen!“ öfter mal ein "Ach, cool, das will ich auch!".

  • eingestellt am 04.11.2016
Autor

scook