Trauer ist interkulturell

Wie können Trauernde begleitet werden: christlich, jüdisch, muslimisch?

Während bei Taufen oft nur die allernächsten Verwandten eingeladen sind und Trauungen von allen sehr positiv wahrgenommen werden, verbinden sich mit Bestattungen und Trauerfeiern zum einen eine größere Öffentlichkeit und gleichzeitig viele Ambivalenzen und Unsicherheiten – erst recht, wenn andere Religionen ins Spiel kommen. Der Religionsunterricht ist ein Ort, um vorbereiten und bearbeiten zu helfen, was jeder und jedem unabhängig von der Kirchen- und Religionsnähe im Leben begegnen wird.
 Hinter einem Holzsteg ist eine Wiesenlandschaft zu sehen.
Auch in der Schule ist der Tod häufig ein Tabu-Thema.

Glaube, Gott und letztes Geleit

Das sensible Thema Tod wird häufig grundsätzlich tabuisiert. Diese Tendenz kann sich in fremden religiösen Kontexten durch Unkenntnis sogar noch verstärken. Gerade bei dem sensiblen Thema Tod sind Gespräche und Austausch besonders wichtig. Nur so lassen sich Irritationen vermeiden.

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  • eingestellt am 06.05.2015
Autor

Karlo Meyer