Lernen mit allen Sinnen

See it, hear it, feel it!

Das Thema autumn bietet eine Vielzahl an fächerverbindenden Möglichkeiten, die sich in die Inhalte und Methoden des Englischunterrichts der Grundschule ideal einpassen. Beim Lernen in zwei Sprachen werden diese mit denen anderer Lernbereiche verbunden, was zur Folge hat, dass die Lerninhalte in Englisch um die Dimension der Bedeutsamkeit für die Kinder erweitert werden. Im folgenden Beitrag wird gezeigt, wie dieser Zugang bereits in der Jahrgangsstufe 1/2 umgesetzt werden kann.
Bild: Fotolia/ Africa Studio

Vorbemerkung

Kinder im jüngeren Alter lernen vor allem durch die bewusste und tätige Auseinandersetzung mit ihrer Umwelt. Dabei knüpfen sie an ihrem Vorwissen an, übertragen es auf neue Kontexte und (re)strukturieren es entsprechend der jeweiligen Lerninhalte. Beziehen sich diese Inhalte nicht nur auf einen Lernbereich, ergibt sich ein Synergieeffekt, der das Lernen nachhaltig unterstützt. Bei einer Fokussierung auf Sachinhalte machen die Kinder die Erfahrung, dass sie diese auch in der Fremdsprache lernen und sich darüber auch auf Englisch äußern können. Das motiviert und lässt sie geistig (noch) aktiver werden. In diesem Lernprozess werden sie durch eine sorgfältige Planung der Sprachmittel, des Lehrerinputs und der Arbeitsmaterialien unterstützt. Nachhaltige Ergebnisse werden erreicht, wenn das Lernen in verschiedene Sinneserfahrungen eingebettet wird.

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  • eingestellt am 31.10.2014
Autorin

Adelheid Kierepka ist Englischdidaktikerin und Lehrerfortbildnerin am Institut für Schulpädagogik und Grundschuldidaktiken der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg.

  • Quelle

    Dieser Artikel stammt aus dem Grundschulmagazin Englisch 4/2011. Die aktuelle Ausgabe des Grundschulmagazins finden Sie auf www.oldenbourg-klick.de.

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